Freitag, der 17. April 2026
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Info

Datenschutzgrundverordnung

Liebe Landsleute,

durch die Datenschutzgrundverordnung auf die Tätigkeit der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. hat sich einiges in der Banater Post seit dem 1. Oktober geändert. Die Geburtsdaten der Samatimer HOG die bis jetzt in der Banater Post veröffentlicht wurden dürfen aus Datenschutz nicht mehr so veröffentlicht werden.

Ab den 1. Oktober jedoch werden alle Mitglieder der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V., also alle die die Zeitung erhalten, automatisch von der Landsmannschaft veröffentlicht. Basis der Veröffentlichungen sind die Geburtsdaten, die vom jeweiligen Mitglied unseres Verbandes der Mitgliederverwaltung in der Bundesgeschäftsstelle vorliegen. Sollten die Geburtsdaten nicht übereinstimmen bitte bei der Geschäftsstelle oder die Samatimer HOG anrufen und ändern. Desgleichen stehen nur die Personen in der HOG Sanktmartin drinnen die angegeben haben, dass sie der Sanktmartiner HOG angehören, bezugsweise mitgeteilt haben, dass der Geburtsort/Wohnort Sanktmartin war. Sollten Sie auch hier in einer anderen HOG oder Ort eingetragen sein bitten wir die Geschäftsstelle oder die Samatimer HOG anzurufen.

Alle Mietglieder werden, unabhängig vom Alter, jedes Jahr zum Geburtstag in der Banater Post erscheinen und nicht wie bisher ab dem 60. Lebensjahr. Erscheinen als Geburtstagskind in der Banater Post wird nur das Mitglied dessen Name der Geschäftsstelle mitgeteilt wurde, also nicht beide Familienmitglieder, da nur einer Mitgliederbeitrag einbezahlt hat.

Für weitere Hinweise stehen Ihnen der Samatimer Vorstand oder Bernhard Fackelmann Tel. 089-8631127 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

In unserer Homepage werden, wie gehabt, die Geburtstage weiterhin erscheinen.

Bernhard Fackelmann

Vorsitzender der Samatimer HOG

Liebe Landsleute,


Bilder von unserer Gedenkfeier in Sanktmartin werden in einigen Tagen in unserer Homepage erscheinen. Vorweg ein Bericht aus der Banater Zeitung in Temesvar, von Siegfried Thiel.

Der Vorstand.

Die 59.Gelöbniswallfahrt der Donauschwaben fand am 8 Juli 2018 in Altötting statt.


Beim Einzug der Trachtenträger, Fahnenabordungen und Pilger waren auch viele Sanktmartiner dabei. Um 10.00 Uhr begann die Hl. Messe zelebriert vom Bischof Prof. Dr. Rudolf Voderholzer aus Regensburg ,mit den Heimatpfarrern: Msgr. Andreas Straub, Pfarrer Peter Zillich, Pfarrer Adam Possmayer und Pfarrer Johann Palfi. Bayerns Nationalheiligtum „Unserer Lieben Frau von Altötting“ ist seit e, in gebietstypischer Tracht gekleidete Landsmannschaften aus Bayern und seinen Nachbarländern. In prächtigen Festtrachten präsentieren sich beispielsweise Oberbayern, Allgäuer, Franken, aber auch der Donau/Banater Schwaben. Jahrhunderten Ziel unzähliger Pilger. Das Wallfahrtsjahr beginnt mit der Passions- und Osterzeit und endet mit dem Weihnachtsfest. Unter den jährlich meist an den Sommerwochenenden eintreffenden Wallfahrergruppen sind stets auch zahlreich. Der Grund für die weltweite Bekanntheit Altöttings als Marienwallfahrtsort liegt in einer Begebenheit aus dem 15. Jahrhundert. Im Jahr 1489 soll sich dort folgendes Wunder ereignet haben: Ein dreijähriger Knabe war in den Mörnbach gefallen, von der Strömung mitgetragen worden und wurde für ertrunken gehalten. Die verzweifelte Mutter brachte das leblose Kind nach seiner Bergung in die der Muttergottes geweihte Kapelle und legte es auf den Altar. Dort begann sie mit anderen Gläubigen, für die Rettung ihres Kindes zu beten. Nach kurzer Zeit kehrte das Leben in den Körper des scheinbar toten Kindes zurück. Die Legende besagt, dass der gerettete Knabe später zum Priester geweiht wurde.
Anbei Bilder der Wallfahrt.

Wir sehen uns beim nächsten Fest am 22. Juli 2018 in unserer
Heimatkirche Sanktmartin.

Bernhard Fackelmann
Vorsitzender
Samatimer HOG

 

Sanktmartin, Fluren, Häuser und Straßen 1724-1974


Liebe Landsleute,


unser viertes Jahresheft zu Weihnachten wird eine Sonderausgabe, ein Buch mit 250 Seiten mit Sanktmartiner Fluren, Häusern und Straßen 1724-1824 und 1974. Es bringt neue Kenntnisse zur Geschichte unserer Heimatgemeinde, wo unsere Vorfahren gelebt und gewohnt haben vom ersten Tag der Besiedlung, Juni 1724, mit Dorf und Flurplänen sowie hundert Jahre nach der Einwanderung 1824, die Volkszählung von 1940 und 1974. In der Letzten Volkszählung von 1974 sind neben den Dorfplänen, jedes Haus mit Namen der damaligen Eigentümer und jeder Mitbewohner der Familien erfasst. Neben den Hausplänen von drei Jahrhunderten sind auch die Fluren und Felder der Gemeinde sowie der Friedhofsplan der Gründung 1785 mit den ersten Gräbern erfasst. Gleichzeitig sind die neuesten Kenntnisse über die Harruckern mit der Besiedlung unseres Ortes und deren Korrespondenz aus jener Zeit zu finden. Auch die Beschreibung der Häuser, Straßen, Fluren und des Friedhofes finden einen ausführlichen Platz. Die Namen mit Geburtsdaten und Hausnummern unserer Vorfahren, wo sie von Anfang an gelebt haben kann ein jeder finden. Neben der Hausnummer mit all seinen Familienmitgliedern aus dem Jahre 1974 ist auch ein Bild des Hauses zu sehen soweit die Häuser noch stehen. Alle Bilder wurden im Sommer 2018 erstellt. Wir haben es versäumt nach der Ceausescu Wende in den 1990-er Jahren von allen Häuser unseres Ortes Bilder zu erstellen. Seit unserem Exodus 1990 sind fast 1/3 der Häuser in Sanktmartin zerfallen, abgerissen und neue Häuser errichtet worden. Um trotzdem auch diese Häuser zu erfassen, geht meine Bitte an alle Sanktmartiner, die noch Bilder von Ihren Häusern haben, an meine Mail zu senden. Auch alle anderen Häuser, deren Bilder man hat, können für dieses Buch zugesandt werden. Einsendeschluss ist der 1.Oktober 2018. Alle bekannten Adressen erhalten zur Weihnachtszeit eine Einladung zum nächsten Heimattreffen 2019 sowie das Buch, eine DVD mit Bilder und Video von unserer Gedenkfeier am 22. Juli 2018 in Sanktmartin und eine Spendenquittung. Bilder der Häuser, bitte mit Namen und letzte Hausnummer an Bernhard Fackelmann Fabrikstr. 22 in 81245 München schicken oder an E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Unser Heimatort, wie wir ihn kannten, verändert sich von Jahr zu Jahr. Wir müssen was tun damit er uns wie in Erinnerung erhalten bleibt.

Bernhard Fackelmann
Vorsitzender der Samatimer HOG

Gedenktag 2018

Am Sonntag 24. Juni 2018 beehrte sich der stellvertretende Ministerpräsident und Bayerischer Staatsminister des Inneren und für Integration Joachim Herrmann, aus Anlass des Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung zu einem Festakt mit anschließendem Empfang in den Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei, Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München, einzuladen. Auf der Freitreppe der Staatskanzlei lud der BdV (Bund der Vertriebenen) Bayern, zu dessen Vorstand auch unser Landsmann Bernhard Fackelmann gehört, zahlreiche Personen aus Politik und Landsmannschaft zu einem Vorprogramm ein. Auch die Sanktmartiner, Münchner und Waldkraiburger Fahnenabordnungen, sowie der Schwäbische Chor aus Landshut unter der Leitung von Reinhard Scherer, der auch an unserem Heimatreffen 2017 in der Kirche den Chor geleitet hat, waren dabei. Zum Tag der Heimat, am Mittwoch, soll auf jedem staatlichen Dienstgebäude in Bayern eine Flagge gehisst werden. Anlässlich des nationalen Gedenktages für Flucht und Vertreibung ordnete Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) die Beflaggung an, wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte. Aber auch Gemeinden, Landkreise und Bezirke bittet der Ministerpräsident, der Flaggenanordnung nachzukommen. Zum bayerischen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung, am Sonntag 24. Juni, ordnete Dr. Markus Söder erneut eine Beflaggung der staatlichen Dienstgebäuden im Freistaat an.

Anbei Bilder vom Fest:

Kranzniederlegung

Im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei

Bild mit dem BdV Landesvorsitzenden Ch. Knauer

Bild mit Volkmar Halbleib Landesfraktion für Heimatvertriebene
SPD und Stellvertretender Vorsitzender SPD Unterfranken

Bild mit Sylvia Stierstorfer MdL .Beauftragte für Aussiedler
und Vertriebene im Bay. Landtag.

Bilder: Dieter Gitzing - Samatimer HOG und  Susanne Marb - BdV Bayern.