Freitag, der 17. April 2026
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Katharina

25. November

 

 

Wir gratulieren zum Namenstag allen: Katharina, Kathi, Käthe, Kathibäsla und Kathineni

Die Hl. Katharina wurde im 3. oder 4. Jahrhundert in Alexandrien geboren und erlitt unter Kaiser Maximinus Daia den Märtyrer Tod. Sie zählt zu den 14 Nothelfern und ist Schutzpatronin der Schulen, Näherinnen und Schneiderinnen. Zu Kathrein heißt es: „Kathrein schließt die Geigen ein“. Es beginnt die Adventzeit.

 

 

Johannes

27. Dezember

 

Wir gratulieren zum Namenstag allen: Johann, Hanas, Hänzla, Hanzibatschi und Hanziveter

 

 

Johannes der Täufer war ein jüdischer Bußprediger der um 26/28 oder 29/30 auch Jesus taufte. Sein Wirken ist durch den Geschichtsschreiber Josephus Flavius verbürgt. Im neuen Testament wird er als Prophet der Endzeit und Wegbereiter Christie dargestellt. Johannes rief zur Umkehr auf und kündigte das Kommen des Erlösers an. Johannes wurde im Jahre 30 ins Gefängnis geworfen, nachdem er Jesus getauft hatte. Der Grund: er kritisierte Herodes Antipas weil er die Frau seines Bruders geheiratet hatte. Herodes fürchtete, dass er das Volk zum Aufstand treibe. Um das Jahr 30, noch zu Lebzeiten Jesus, wurde er hingerichtet. Es war der Lohn Salomes die Herodes angestiftet hatte einen Tanz für ihm vorzuführen wenn sie als Belohnung den Kopf von Johannes bekäme.

 

 

 

Anton

17. Januar

 

Wir gratulieren zum Namenstag allen: Anton, Toni, Tonga, Tonibatschi und Toniveter

 

 

Antonius entstammte einer portugiesischen Adelsfamilie und wurde 1195 am 15. August geboren. Mit 15 Jahren wurde er Augustiner-Chorherr, studierte in Lissabon und Coimbria, wo er zum Priester geweiht wurde. 1220 trat er zum Franziskanerorden über und zog als Missionar nach Marokko. Von Krankheit geplagt verlies er Marokko und ging nach Sizilien. 1221 nahm er am Generalkapitel der Franziskaner in Assisi teil wo er den Gründer Franz von Assisi kennen lernte. Er war ein großer Redner und wurde 1223 beauftragt in der Romagna zu predigen. Franziskus nannte ihn „meinen Bischof“. Er war Lektor der Theologie an der Universität in Bologna, danach zog er 1225 nach Südfrankreich um dort in Albingensern zu predigen. 1227 kehrte er nach Oberitalien zurück wo er als bedeutendster Prediger seiner Zeit galt. Er starb am 13. Juni 1231 auf seinem Rückweg nach Padua.